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Kloster-Äpfel, Sorte Pinova

süß-säuerlich · knackend · würzig · allergikergeignet* · 2 kg

Artikelnummer: 134022
Grundpreis: 3,45 €/kg
Gewicht: 2000 g
Lieferzeit: 1-4 Werktage

Eigene Ernte aus dem klösterlichen Obstgarten!

Der "Pinova" ist ein Apfel mit süß-säuerlichem und würzigem Charakter. Er ist leicht knackend im Biss.
Dieser Apfel ist allergikergeignet*.

Teller ist nicht im Lieferumfang enthalten. 


Woher kommt das Obst?

Enthält von Natur aus Zucker. Der Genuß von zu großen Mengen Apfel kann abführend wirken.

Schale nur zu Dekorationszwecken und nicht im Preis enthalten. Unsere Äpfel sind ein Naturprodukt. Ästhetische Einschränkungen wie Hagelschäden sind kein Grund zur Reklamation.
Vor dem Packen werden die Äpfel durch die Mitarbeiter des Obstgartens sowie des Versands geprüft bezüglich der zu versendeten Qualität.

Kühl und trocken lagern. Wir empfehlen einen zeitnahen Verzehr. 

*laut der BUND Lemgo Apfelliste.Hochgradig sensibilisierte Allergiker sollten diese Sorte bitte nur nach vorheriger Rücksprache und Zustimmung sowie Betreuung durch Ihren zuständigen Arzt probieren. Es können ggf. allergische Symptome bzw. ein anaphylaktischer Schock auftreten.


Keramik-Manufaktur
Maria Laach

Tasse warten auf die Glasur

Keramik hat in der Abtei Maria Laach eine lange Tradition. Der bekannte Bauhauskünstler Theodor Bogler gründete die erste Keramikwerkstatt in Maria Laach. Heute leitet Bruder Stephan Oppermann die Keramikmanufaktur Maria Laach. Unterstützt wird er dabei Westerwälder Keramikerin Gabi Schönberger und die Porzellanmalerin Andrea Lange, die der Keramik eine unverwechselbare Handschrift geben.

Andrea Lange bemalt Keramik

Zu echten Unikaten werden die Stücke durch das meisterliche Können der Porzellanmalerin/ Indischmalerei Andrea Lange. Nach einer Ausbildung von 4 Jahren in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen verwandelt sie seit 2012 jedes Stück, dass durch ihre Hände geht, in ein einzigartiges Kunstwerk.


Gegossenes Steinzeug steht ganz in der Tradition von Pater Theodor Bogler. Dieser entwickelte bereits in den 1920er Jahren Produkte aus Steinzeug, die durch das Gießverfahren in größerer Stückzahl produzierbar waren, aber damals wie heute die eindeutige Handschrift des Künstlers tragen.

Die Stücke werden klassisch auf der Töpferscheibe gedreht. Der Westerwälder Ton erhält durch die Hände von Gabi Schönberger auf der Töpferscheibe seinen individuellen Charakter – die Handschrift des Drehers. Produkte, wie zum Beispiel unsere Mandelschalen , deren Form das Drehen nicht zulässt, werden im Gießverfahren hergestellt. Alle Arbeitsschritte bei der Entstehung  – die Aufbereitung der Gießmasse und des Tons, die Formgebung, die Malerei, die Glasur und der Brand – sind reine Handarbeit in der Manufaktur.

Teekanne Refektorium

Unser Alltagsgeschirr, wie die Refektoriumstasse oder die Müslischale basieren auf dem traditionellen Geschirr, wie es auch heute noch im Kloster verwendet wird.  Die transparente Glasur bringt die Eigenart des Tons klar zur Geltung. Sie ist lebensmittelecht und darüber hinaus für die Spülmaschine geeignet. Das gilt auch für die anderen Stücke des Sortiments. Teller und Becher werden von unserer Keramikmeisterin Gabi Schönberger auf der Scheibe gedreht. Das Dekor wird später von unserer Porzellanmalerin Andrea Lange händig aufgemalt.

Mit Fotos von Dominik Brüning
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6,90 € *
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Bruder Philipp, Bruder Jonas und Bruder Elias danken im Namen aller Benediktiner von Maria Laach für Ihre Unterstützung.


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