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Kloster St. Hildegard

Abtei St. Hildegard in Eibingen

Die Benediktinerinnen-Abtei St. Hildegard liegt oberhalb der Stadt Rüdesheim am Rhein, mitten in den Weinbergen. Sie wird von manchen irrtümlicherweise für ein romanisches Bauwerk gehalten, wurde jedoch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut.

Das Kloster Eibingen wurde ursprünglich von Hildegard von Bingen gegründet und 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst.  Im Jahre 1900 wurde dann der Grundstein gelegt, um das neue Kloster zu bauen.

Der Einzug von 12 Benediktinerinnen erfolgte dann endlich am 17. September 1904. Am selben Tag wurde das Kloster auch zur vollgültigen Abtei erhoben und mit allen alten Rechten und Privilegien des vorherigen Klosters ausgestattet. So versteht sich die Neugründung als Kloster in der Tradition der heiligen Hildegard von Bingen.

Manch einer, der den Rhein entlang fährt und die Abtei St. Hildegard sieht, wird sich fragen, wie die Frauen im Kloster leben, wonach sie ihr Leben ausrichten, und was ein solch klösterliches Leben heute noch bedeuten kann. Wie alle Benediktinerinnen leben auch die Schwestern in St. Hildegard nach jenen Ordensregeln, die über 1400 Jahre alt sind, und auf den hl. Benedikt zurückgehen. Geprägt von Gottesliebe und Menschlichkeit, von österlicher Glaubensfreude und einem nüchternen Wissen um die Menschen, ist sie in ihren wesentlichen Aussagen auch heute noch unverändert und aktuell.

Und getreu der Benediktsregel,  “Erst dann sind sie wahre Mönche, wenn sie wie unsere Väter und die Apostel von der Arbeit ihrer Hände leben.” haben viele Berufe erlernt und arbeiten jeden Tag in den unterschiedlichsten Klosterbetrieben.

Ein großer Klosterladen, das Klostercafé,  eine Goldschmiede, eine Keramikwerkstatt und eine Restaurierungswerkstatt für kirchliche Archivalien bilden die wirtschaftlichen Grundlagen des Klosters. Besonders aber für das eigene Weingut und die Dinkelprodukte ist das Kloster bekannt.

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Die Hidegard-Schwestern sind bewundernswert in der heutigen Zeit. Ihre Freude am Leben, ihr Geschick im Umgang mit dem Handwerk, ihre unendliche Liebe zu Gott und den Menschen.

Claudia aus Frankfurt

Die Wurzeln des Klosterweingutes reichen bis ins Mittelalter und die Zeit Hildegard von Bingens (1098-1179) zurück. Schon damals betrieben die Schwestern Weinbau. Diese Tradition setzt das heutige Klosterweingut fort. Guter Wein ist und bleibt die Frucht gemeinsamer Arbeit. Deshalb beteiligen sich in der Weinlese, die alljährlich im Oktober stattfindet, möglichst viele Schwestern der Gemeinschaft. Unterstützt werden sie dabei von zahlreichen freiwilligen Helfern, die jedes Jahr extra zur Weinlesezeit ins Kloster kommen und schon einen “Weinlesehelfer – Freundeskreis” gebildet haben. Die edlen Tropfen, die Sr. Thekla und Winzermeister Arnulf Steinheimer gemeinsam produzieren, haben schon viele Auszeichnungen gewonnen. Auch der Wein aus der Klosteredition, 2016er Benedictus, ist prämiert. Eine besondere Auswahl der besten Weine führen wir bei Segensreich in unserem Onlineshop.

Die heilige Hildegard von Bingen schätzte den Dinkel sehr als besonders wohlschmeckende und gesunde Getreideart und empfahl ihn zum täglichen Verzehr. Die guten Dinkelprodukte der Abtei St. Hildegard stehen also in bester klösterlicher Tradition. Wir führen hervorragende Produkte aus Dinkel, von Plätzchen und herzhaften Gebäck bis hin zu Dinkelnudeln , aber auch das reine Dinkelmehl zum Selberbacken bieten wir an.

Ganz besonders empfehlenswert ist aber auch noch das Klostermüsli aus Eibingen. Aus besten Zutaten gemischt ist es nahrhaft und sehr lecker und bei uns im Shop einer der Bestseller.

Erlesene Weine

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