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Kloster

Von 1919 bis 1920 studierte er am Staatlichen Bauhaus in Weimar und absolvierte den Vorkurs bei Johannes Itten und erhielt Unterricht bei Lyonel Feininger. Das Sommersemester 1920 nutzte er für ein Architektur- und Kunstgeschichte-Studium in München, danach setzte er das Studium am Bauhaus Weimar fort.

Unter Gerhard Marcks und Max Krehan erlernte Bogler das Töpferhandwerk in Dornburg und absolvierte seine Gesellenprüfung. 1922 heiratete er die Witwe eines Hauptmannes, die zwei Kinder mit in die Ehe brachte. 1923 entwarf er auf Betreiben von Walter Gropius keramische Küchengefäße als Prototypen für das „Haus am Horn“ 1924 wurde Theodor Bogler kaufmännischer Leiter der Töpferwerkstatt in Dornburg; ab 1925 leitete er die Modell- und Formwerkstatt der Steingutfabriken Velten-Vordamm, Werk Velten bei Berlin. Seine Frau erkrankte schwer und starb bereits 1925. Die beiden Kinder wuchsen danach bei den Großeltern auf.


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