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Bogler Vorratsdose groß Kaffee

Aus Westerwälder Feinsteinzeug gegossen · innen und außen cremeweiß glasiert · mit typischem Schriftzug · Höhe 18 cm · Durchmesser 15 cm · Volumen ca. 1,6 l

Hersteller: Manufaktur Maria Laach
Artikelnummer: 139802
Gewicht: 1460 g
Lieferzeit: 1-4 Werktage
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Die große Bogler Vorratsdose in cremeweiß mit dem schwarzen Schriftzug hat eine Höhe von 18 cm, einen Durchmesser von 15 cm und ein Volumen von ca. 1,6 Litern.

Es handelt sich um gegossenes Fein-Steinzeug. Durch die typische Formgebung sind die Vorratsdosen, klein wie groß,platzsparend im Schrank, auf dem Side-Board, der Anrichte oder direkt am Herd unterzubringen.



Ihr Bogler Vorratsgefäß wird Ihnen versandkostenfrei
direkt aus dem Kloster Maria Laach geliefert.


Die Bogler Vorratsdosen und -flaschen aus dem Kloster Maria Laach werden in der Keramikmanufaktur der Benediktinerabtei hergestellt. Dabei legt der heutige Leiter der Laacher Keramikmanufaktur, Bruder Stephan Oppermann OSB, großen Wert darauf, die Vorratsgefäße - wie 1923 - weitestgehend nach typischen Bauhaus-Verfahren herzustellen. Dies beinhaltet das Gießverfahren, das in der Bauhaus-Keramikwerkstatt in Dornburg entwickelt wurde, als auch entsprechende Handarbeit. Die weiße und schwarze Glasur, die heute auf den Vorratsgefäßen zum Einsatz kommt, basiert auf dem jeweiligen Rezept aus der Bauhaus-Zeit.

Theodor Bogler war 1927 nach Maria Laach gekommen und brachte sich in vielen, gerade künstlerischen Belangen, in die Abtei in der Osteifel ein. Bogler studierte unter anderem in der Erzabtei Beuron Philosophie und Theologie und galt im Laacher Konvent als ungewöhnlich kreative Persönlichkeit.

Die Bogler Vorratsdosen und -flaschen sind auch eine gute Geschenk-Idee für Hobby-Köche, Kunst-Sammler oder als hochwertiges Geschenk, das aus der breiten Masse heraussticht. Zum Beispiel zur Hochzeit oder einem besonderen Jubiläum.


Pater Theodor und Bruder Stephan

Das ganze Sortiment von Bogler Vorratsdosen und -flaschen finden Sie hier: Hier entdecken!


Bogler Vorratsdosen - in cremeweiß und schwarz


Vom Bauhaus nach Maria Laach

... gilt auch für die Neuauflage der Bogler Gefäße der Laacher Manufaktur.

Die Vorratsdosen wurden von Theodor Bogler 1923 für die Küche des Bauhaus-Musterhaus „Haus am Horn“ entworfen. Die Gefäße waren die ersten Referenzobjekte der Bauhaus-Keramikwerkstatt in Dornburg, in der Theodor Bogler seine Töpferlehre absolvierte. Wie schon damals, werden auch heute noch die Vorratsgefäße nach traditionellen Bauhaus-Fertigungsverfahren hergestellt: Sie werden gegossen und sind nach drei Brenndurchgängen im Ofen fertig.



Bitte beachten Sie:

Bei den Repliken der Bogler Gefäße handelt es sich um handgefertigte Objekte. Kleinere Abweichungen in der Glasur bzw. dem Glasurton sowie kleine Nadelstiche sind dabei Ausdruck der  aufwendigen, händischen Produktion und machen Ihre Vorratsdose zu einem Unikat.


Die Vorratsgefäße aus der Keramikmanufaktur Maria Laach sind Fein-Steinzeug Keramiken, die aus Westerwälder Ton hergestellt werden.


Fotos mit freundlicher Unterstützung der Villa Reuther/Schreinerei Maria Laach GmbH.




Keramik-Manufaktur
Maria Laach

Tasse warten auf die Glasur

Keramik hat in der Abtei Maria Laach eine lange Tradition. Der bekannte Bauhauskünstler Theodor Bogler gründete die erste Keramikwerkstatt in Maria Laach. Heute leitet Bruder Stephan Oppermann die Keramikmanufaktur Maria Laach. Unterstützt wird er dabei von der Westerwälder Keramikerin Gabi Schönberger und der Porzellanmalerin Andrea Lange, die der Keramik eine unverwechselbare Handschrift geben.

Andrea Lange bemalt Keramik

Zu echten Unikaten werden die Stücke durch das meisterliche Können der Porzellanmalerin/ Indischmalerei Andrea Lange. Nach einer Ausbildung von 4 Jahren in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen verwandelt sie seit 2012 jedes Stück, dass durch ihre Hände geht, in ein einzigartiges Kunstwerk.


Gegossenes Steinzeug steht ganz in der Tradition von Pater Theodor Bogler. Dieser entwickelte bereits in den 1920er Jahren Produkte aus Steinzeug, die durch das Gießverfahren in größerer Stückzahl produzierbar waren, aber damals wie heute die eindeutige Handschrift des Künstlers tragen.

Die Stücke werden klassisch auf der Töpferscheibe gedreht. Der Westerwälder Ton erhält durch die Hände von Gabi Schönberger auf der Töpferscheibe seinen individuellen Charakter – die Handschrift des Drehers. Produkte, wie zum Beispiel unsere Mandelschalen , deren Form das Drehen nicht zulässt, werden im Gießverfahren hergestellt. Alle Arbeitsschritte bei der Entstehung  – die Aufbereitung der Gießmasse und des Tons, die Formgebung, die Malerei, die Glasur und der Brand – sind reine Handarbeit in der Manufaktur.

Teekanne Refektorium

Unser Alltagsgeschirr, wie die Refektoriumstasse oder die Müslischale basieren auf dem traditionellen Geschirr, wie es auch heute noch im Kloster verwendet wird.  Die transparente Glasur bringt die Eigenart des Tons klar zur Geltung. Sie ist lebensmittelecht und darüber hinaus für die Spülmaschine geeignet. Das gilt auch für die anderen Stücke des Sortiments. Teller und Becher werden von unserer Keramikmeisterin Gabi Schönberger auf der Scheibe gedreht. Das Dekor wird später von unserer Porzellanmalerin Andrea Lange händig aufgemalt.

Mit Fotos von Dominik Brüning
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Bruder Philipp, Bruder Jonas und Bruder Elias danken im Namen aller Benediktiner von Maria Laach für Ihre Unterstützung.


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